Eine Meditation für diesen Moment
Finde deine entspannte Haltung
Es gibt keine einzig richtige Meditationshaltung. Wähle eine Position, in der du dich sicher, getragen und möglichst frei fühlst.
Schmerzen, Taubheit oder Schwindel sind ein Zeichen, die Haltung zu verändern oder die Übung zu beenden. Unterstützung durch Kissen, Decken oder eine Lehne ist ausdrücklich willkommen.

Auf einem Stuhl
Beide Füße bequem aufstellen, den Rücken bei Bedarf anlehnen und die Hände locker ablegen.
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Du musst nicht auf dem Boden sitzen, um zu meditieren. Ein stabiler Stuhl kann eine sehr ruhige Haltung sein.

Im Schneidersitz
Setze dich auf ein Kissen oder eine gefaltete Decke. Die Beine dürfen leicht gekreuzt und die Knie entspannt sein.
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Ein erhöhtes Becken kann helfen, Rücken und Beine weniger anzuspannen. Die Haltung darf jederzeit verändert werden.

Kniend
Nutze ein Meditationskissen oder eine Bank und achte darauf, dass Knie und Sprunggelenke angenehm liegen.
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Die kniende Haltung kann stabil wirken, sollte sich aber niemals schmerzhaft oder erzwungen anfühlen.

Unterstützt sitzen
Stütze Rücken und Nacken ab, lege bei Bedarf ein Kissen in den unteren Rücken und lass den Körper getragen sein.
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Unterstützung ist kein Nachteil. Sie kann es leichter machen, Aufmerksamkeit und Ruhe zu finden.

Auf dem Rücken liegen
Lege bei Bedarf ein Kissen unter Kopf oder Knie, lass Arme und Beine bequem ruhen und nutze eine Decke.
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Im Liegen darf der Körper sein Gewicht abgeben. Bei einer Schlafmeditation ist Einschlafen vollkommen in Ordnung.

Auf der Seite liegen
Stütze Kopf und Nacken ab und lege ein Kissen zwischen die Knie. Wähle die Seite, die sich besser anfühlt.
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Auch die Seitenlage ist eine vollwertige Meditationshaltung. Entscheidend ist dein Gefühl von Sicherheit und Komfort.

Im Stehen
Stelle die Füße etwa hüftbreit auf, lass die Knie weich und stütze dich bei Bedarf an einer Wand ab.
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Meditation muss nicht stilles Sitzen bedeuten. Im Stehen kannst du Ruhe und Bodenhaftung gleichzeitig wahrnehmen.
Was würde dir gerade guttun?
Wähle eine ruhige Begleitung. Du musst nichts leisten – dein eigener Rhythmus ist jederzeit richtig.
Akut zur Ruhe kommen
Eine kurze Begleitung für Momente, in denen gerade alles zu viel wirkt.
Anspannung loslassen
Eine ruhige Reise durch Atem und Körperwahrnehmung.
Abstand zu Gedanken gewinnen
Gedanken wahrnehmen, ohne ihnen folgen zu müssen.
Der ruhige innere Raum
Eine längere Meditation für mentale Entlastung und innere Weite.
Den Tag sanft abschließen
Eine Abendmeditation zum Loslassen und Ankommen in der Ruhe.
Einschlafmeditation
Eine besonders langsame Begleitung für den Übergang in den Schlaf.
Im Körper ankommen
Aufmerksamkeit auf Atem, Kontaktflächen und Körperempfindungen.
Sicher im Moment
Sanfte Orientierung über Wahrnehmen, Hören, Fühlen und Atmen.
Freundlich mit mir umgehen
Eine unterstützende Meditation ohne Leistungsdruck.
Schwierige Gefühle dürfen da sein
Behutsame Begleitung bei emotionaler Belastung.
Ruhig in den Tag starten
Eine sanfte Aktivierung für einen klaren, freundlichen Morgen.
Klarheit für den nächsten Schritt
Innere Sammlung vor Entscheidungen, Aufgaben oder Gesprächen.
Dein persönlicher Verlauf
Jede bewusste Pause darf zählen – ohne Leistungsdruck.
